Rißprüfung zerstörungsfreie Werkstoffprüfung / Rissprüfung

Programmierung zum Festpreis
eddyliner®Px

Sicherheit vervielfacht:

eddyliner®P2/P3/P4/P16

eddyliner® P2 / P16

Gefügeprüfung mit eddyliner®P2 / P3 / P4 / P16:
Präventive Mehrfrequenzprüfung
mit bis zu 16 Kanälen in einem Gerät

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Nur “Gut”-Teile zur
Einstellung erforderlich

PMFP mit 8 Prüffrequenzen
an jedem Kanal

Automatische Bildung
aller 8 Toleranzfelder

Übersichtliche Anzeige
der Prüfergebnisse

Wirbelstrom-Prüfgeräte eddyliner®P2/P3/P4/ P16 kön-nen Materialverwechslungen, fehlerhafte Wärmebehandlung (Härte, RHT, Vergütung usw.), Dichteunterschiede und Gefügeveränderungen an mehreren Prüfstellen eines Prüfteils erkennen. (Die Zahl benennt die nutzbaren Kanäle: 2, 3, 4 oder 16.)
Der eddyliner®Px ist speziell für den universellen Einsatz in der Produktion konzipiert und arbeitet nach dem ibg-eigenen Verfahren der Präventiven Mehrfrequenzprüfung (PMFP). Damit konnte die Prüfsicherheit gegenüber dem herkömmlichen Einfrequenzverfahren um Größenordnungen erhöht werden.
Der Weg vom Einrichten des eddyliner®Px bis zum Prüfmodus ist sehr kurz und einfach. Die Handhabung wird durch den integrierten Rechner und die bedienerfreundliche Software unterstützt. Die moderne Elektronik ermöglicht trotz der Verwendung mehrerer Frequenzen für jeden Prüfkanal extrem schnelle Prüfintervalle.
Der eddyliner®Px kann über eine optelektronische Schnittstelle in automatische Prüfprozesse integriert werden. Für den universellen Einsatz ist das Gerät serienmäßig mit allen Anzeigen und Schnittstellen komplett ausgestattet.
Das Präventive Mehrfrequenz-Verfahren:
Zum Einrichten des eddyliner®Px sind nur Gutteile erforderlich. Diese Referenzteile werden über ein sehr breites Frequenzband (1:1000 bis 1:3000) mit max. 8 Frequenzen pro Prüfstelle aufgenommen. Es ergibt sich für jeden Kanal eine typische Ortskurve. Wie ein Fingerabdruck spiegelt diese die verschiedenen Eigenschaften des Materials wie Legierung und Gefüge sowie die Streuung der eingelesenen Gutteile an der jeweiligen Stelle wider.
Durch die äusserst einfache Bedienung wird der eddyliner®Px schnell in den Prüfmodus geführt. Die Prüfung erfolgt ebenfalls an jeder Position mit bis zu 8 Frequenzen. Eine Gut-Entscheidung wird nur getroffen, wenn das Gesamtbild des Prüfteils mit den aufgenommenen Daten überein stimmt. Dadurch können auch unerwartete Abweichungen erkannt und aussortiert werden. Die Prüfsicherheit gegenüber dem veralteten Einfrequenzverfahren ist damit um ein Vielfaches verbessert.

Technische Daten:

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Einfachste Bedienung, auch
von angelerntem Personal

Schnellste Prüfung im
 Millisekundenbereich

Höchste Stabilität durch
 automatischen Selbstabgleich

Höchste Prüfsicherheit
gegen unerwartete Fehler

Prüfvorgang:
Das Prüfergebnis lautet “gut” oder “schlecht”. Es wird durch eine grüne oder rote Leuchte angezeigt und über die optoelektronische Schnittstelle nach aussen geführt.
Nach jeder Prüfung wird die integrierte statistische Auswertung in prozentualer und numerischer Form aktualisiert.
Datenspeicherung:
 Zum Einrichten lassen sich am eddyliner®Px 16 Frequenzbandvorschläge abrufen. Darüber hinaus können 50 Geräteeinstellungen gespeichert und bei Wiederholung der Prüfaufgabe wieder abgerufen werden.
Jede Prüfeinstellung lässt sich auch extern auf einem sog. “Memory Plug” speichern. Der Memory Plug wird einfach auf die Frontplatte gesteckt und ermöglicht so die Übertragung einer Prüfeinstellung auf andere eddyliner®Px.
Dokumentation und Datentransfer:
Zur Dokumentation der Prüfergebnisse ist der eddyliner®Px serienmäßig mit einer Centronics-Schnittstelle ausgerüstet, die den Anschluss eines externen Druckers erlaubt.
Über eine integrierte RS232/V24-Schnittstelle können die Prüfdaten zur statistischen Auswertung (SPC) im Rahmen übergeordneter Qualitätssicherungssysteme an einen externen Rechner übertragen werden.
Optisch isolierte Schnittstelle:
Über das serienmäßige Opto-Interface können dem eddyliner®Px externe Steuersignale übergeben und die Prüfentscheidung an periphere Einrichtungen weiter geleitet werden. (Beispiele: Auslösung der Messung durch eine Lichtschranke, Weitergabe der Prüfentscheidung an eine Sortierweiche, optische oder/und akustische Alarmanzeige)
Spulen und Sonden:
Für alle Prüfaufgaben sind optimal abgestimmte Spulen und Sonden lieferbar. Neben einem breiten Programm universell einsetzbarer Standardspulen sind Sonderanfertigungen für alle Frequenzbereiche und Abmessungen erhältlich.

Prüfverfahren:

Prüffrequenzbereich:
Prüfzeit:
Anzeige:

Mikroprozessor:
Serienmäßige Schnittstellen:


Netzanschlussspannung:
Leistungsbedarf:
Abmessungen:
Gewicht:

Präventive Mehrfrequenzprüfung mit max. 8 Prüffrequenzen an 2, 3, 4 oder 16 Kanälen
5 Hz – 300 kHz
8 ms/Frequenz und Kanal (min.)
LCD-Display 125 mm x 77 mm, Hintergrund beleuchtet
mit Helligkeits- und Kontrastregelung
2 x 16 bit P für höchste Prüfgeschwindigkeit
Centronics Drucker-Interface zur Dokumentation
RS232/V24 Computer-Schnittstelle
Opto-Interface zur Systemintegration (SPS)
85 – 240 V AC, 50/60 Hz
50 VA
B 364 mm x H 147 mm x T 262 mm (Tischgehäuse)
7 kg

(Technische Änderungen vorbehalten)

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