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Nur “Gut”-Teile zur Einstellung erforderlich
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Präventive Mehrfrequenz- prüfung mit 8 Frequenzen
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Automatische Ausreissererkennung
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Automatische Bildung aller 8 Toleranzfelder
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Das Wirbelstrom-Prüfgerät eddynomic® kann Materialverwechslungen, fehlerhafte Wärme- behandlung (Härte, RHT, Vergütung usw.), Dichteunterschiede und Gefügeveränderungen erkennen. Der eddynomic® ist speziell für den universellen Einsatz in der Produktion konzipiert und arbeitet nach dem ibg-eigenen Verfahren der Präventiven Mehrfrequenzprüfung (PMFP). Damit konnte die Prüfsicherheit gegenüber dem herkömmlichen Einfrequenzverfahren um Größenordnungen erhöht werden. Der Weg vom Einrichten des eddynomic® bis zum Prüfmodus ist sehr kurz und einfach. Die Hand- habung wird durch den integrierten Rechner und die bedienerfreundliche Software unterstützt. Die moderne Elektronik ermöglicht trotz der Verwendung mehrerer Frequenzen extrem schnelle Prüfintervalle. Der eddynomic® ist in verschiedenen Einbau- varianten lieferbar. Über eine optisch isolierte Schnittstelle kann das Gerät in automatische Prüfprozesse integriert werden. Für den universellen Einsatz ist es serienmäßig mit allen Anzeigen und Schnittstellen komplett ausgestattet. Das Präventive Mehrfrequenz-Verfahren: Zum Einrichten des eddynomic® sind nur Gutteile erforderlich. Diese Referenzteile werden über ein sehr breites Frequenzband (1:1000 bis 1:3000) mit max. 8 Frequenzen aufgenommen. Es ergibt sich eine typische Ortskurve. Wie ein Fingerabdruck spiegelt diese die verschiedenen Eigenschaften des Materials wie Legierung und Gefüge sowie die Streuung der eingelesenen Gutteile wider. Durch die äusserst einfache Bedienung wird der eddynomic® schnell in den Prüfmodus geführt. Die Prüfung erfolgt ebenfalls mit bis zu 8 Frequenzen. Eine Gut-Entscheidung wird nur getroffen, wenn das Gesamtbild des Prüfteils mit den aufgenommenen Daten überein stimmt. Dadurch können auch unerwartete Abweichungen erkannt und aussortiert werden. Die Prüfsicherheit gegenüber dem veralteten Einfrequenzverfahren ist damit um ein Vielfaches verbessert. Prüfvorgang: Das Prüfergebnis lautet “gut” oder “schlecht”. Es wird durch eine grüne oder rote Leuchte angezeigt und über die optoelektronische Schnittstelle nach aussen geführt.
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Technische Daten:
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Nach jeder Prüfung wird die integrierte statistische Auswertung in prozentualer und numerischer Form aktualisiert. Datenspeicherung: Zum Einrichten lassen sich am eddynomic® 16 Frequenzbandvorschläge abrufen. Darüber hinaus können 16 Geräteeinstellungen gespeichert und bei Wiederholung der Prüfaufgabe wieder abgerufen werden. Jede Prüfeinstellung lässt sich auch extern auf einem sog. “Memory Plug” speichern. Der Memory Plug wird einfach auf die Frontplatte gesteckt und ermöglicht so die Übertragung einer Prüfeinstellung auf andere eddynomic®. Dokumentation und Datentransfer: Zur Dokumentation der Prüfergebnisse ist der eddynomic® serienmäßig mit einer Centronics-Schnittstelle ausgerüstet, die den Anschluss eines externen Druckers erlaubt. Über eine integrierte RS232/V24-Schnittstelle können die Prüfdaten zur statistischen Auswertung (SPC) im Rahmen übergeordneter Qualitätssicherungssysteme an einen externen Rechner übertragen werden. Optisch isolierte Schnittstelle: Über das serienmäßige Opto-Interface können dem eddynomic® externe Steuersignale übergeben und die Prüfentscheidung an periphere Einrichtungen weiter geleitet werden. (Beispiele: Auslösung der Messung durch eine Lichtschranke, Weitergabe der Prüfentscheidung an eine Sortierweiche, optische oder/und akustische Alarmanzeige) Spulen und Sonden: Für alle Prüfaufgaben sind optimal abgestimmte Spulen und Sonden lieferbar. Neben einem breiten Programm universell einsetzbarer Standardspulen sind Sonderanfertigungen für alle Frequenzbereiche und Abmessungen erhältlich. Gehäusevarianten: Der eddynomic® kann wahlweise in einem Tischgehäuse (P/N 84100) oder einem Einbaugehäuse (P/N 84110) geliefert werden.
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